
Ihre Immobilie
aus der Luft.
Grundstücksgrenzen, Garten, Dachzustand, die Lage im Ort: Aus der Luft ist in drei Sekunden zu sehen, wofür ein Exposé sonst drei Absätze braucht. Bei Häusern und Grundstücken gehören Luftaufnahmen für mich zur Vermarktung dazu – ich fliege die Drohne selbst.
Bei Häusern, Grundstücken und Anlageobjekten mache ich Luftaufnahmen, bevor die Anzeige online geht. Sie zeigen, was vom Boden aus nicht zu sehen ist: Zuschnitt und Grenzen des Grundstücks, Garten, Zustand des Dachs und die Lage im Ort. Das kostet Sie nichts extra, es gehört zum Auftrag.
- Kosten
- im Verkaufsauftrag enthalten
- Geflogen von
- mir selbst
- Sinnvoll bei
- Häusern und Grundstücken
- Zeitpunkt
- vor dem Vermarktungsstart
Vier Dinge, die vom Boden aus niemand sieht
Und die Kaufinteressenten sonst erst bei der Besichtigung erfahren – oder eben nicht erfahren und deshalb gar nicht erst anfragen.
Zuschnitt und Grenzen
Wie groß das Grundstück wirklich ist, wo es endet und wie es zum Haus liegt. Auf Fotos vom Gartenweg bleibt das Raten.
Garten und Außenanlagen
Terrasse, Bäume, Garage, Stellplätze, Pool: Aus der Luft ist die Anordnung in einem Bild erfasst.
Zustand des Dachs
Ziegel, Aufbauten, Gauben, eine vorhandene Photovoltaikanlage. Käufer rechnen das Dach in ihr Budget ein und fragen früh danach.
Lage im Ort
Wie weit ist es bis zum Feldrand, wie nah steht der Nachbar, wo verläuft die Straße. Das beantwortet die Frage nach der Lage besser als jede Beschreibung.
Beim Fototermin, nicht als Extratermin
Die Luftaufnahmen entstehen zusammen mit den übrigen Fotos, meist vormittags oder in der Abendsonne. Ich sehe mir vorher an, aus welcher Richtung das Objekt am besten wirkt, und fliege so, dass Ihr Grundstück im Mittelpunkt steht. Nachbargrundstücke bleiben außen vor, soweit es geht.
Die fertigen Aufnahmen kommen ins Exposé und in die Portalanzeigen. Erfahrungsgemäß entscheidet das erste Bild darüber, ob jemand klickt – bei einem Haus mit Grundstück ist das oft die Aufnahme von oben.
Wo ich nicht fliege
In der Nähe von Flugverbotszonen fliege ich nicht. Dort zeige ich die Lage anders: mit Aufnahmen aus dem Obergeschoss, vom Balkon oder mit Kartenmaterial. Bei Eigentumswohnungen in Mehrfamilienhäusern bringt eine Luftaufnahme ohnehin selten etwas, dort liegt der Schwerpunkt auf Innenaufnahmen und Grundriss.
Häufige Fragen zu Luftaufnahmen
Kostet mich die Drohnenaufnahme extra?
Nein. Luftaufnahmen gehören bei Häusern und Grundstücken zum Verkaufsauftrag dazu, wie Fotos und Exposé auch. Es gibt keine Zusatzpakete und keine Aufpreise.
Bei welchen Objekten lohnt sich das?
Bei Einfamilienhäusern, Doppelhaushälften, Grundstücken, Höfen und Mehrfamilienhäusern mit Außenanlagen. Also überall dort, wo Grundstücksgrenzen, Garten, Dachzustand oder die Lage im Ort vom Boden aus nicht zu zeigen sind. Bei einer Wohnung im dritten Obergeschoss bringt es dagegen selten etwas.
Wer fliegt die Drohne?
Ich selbst. Das heißt, ich entscheide vor Ort, welche Perspektive das Objekt am besten zeigt, und kann nachfliegen, wenn das Licht nicht passt. Ein externer Dienstleister müsste dafür ein zweites Mal anreisen.
Was ist mit Flugverboten und Nachbarn?
In der Nähe von Flugverbotszonen fliege ich nicht. In solchen Fällen arbeite ich mit Aufnahmen aus dem Obergeschoss und mit Kartenmaterial zur Lage. Aufnahmen richte ich immer auf das Objekt aus, nicht auf Nachbargrundstücke.
Bekomme ich die Aufnahmen auch für mich?
Nach dem Verkauf gern. Viele Eigentümer möchten ein Bild vom Haus behalten, in dem sie lange gelebt haben.
Passend dazu
Sehen wir uns Ihr Objekt an.
Beim Ortstermin klären wir, ob Luftaufnahmen bei Ihrer Immobilie etwas bringen – und was sie am Markt sonst noch wert ist.