
Sie kennen jemanden,
der verkaufen möchte?
Dann sagen Sie es mir. Wird aus Ihrem Hinweis ein Verkauf, bekommen Sie eine Prämie – vorher schriftlich vereinbart. Ein großer Teil meiner Aufträge entsteht ohnehin so: jemand hat gute Erfahrungen gemacht und erzählt davon weiter.
Sie nennen mir jemanden, der über einen Verkauf nachdenkt. Ich melde mich, berate und übernehme die Vermarktung. Kommt es zum notariellen Kaufvertrag, erhalten Sie eine Prämie, deren Höhe wir vorher schriftlich festhalten. Kommt kein Verkauf zustande, entstehen Ihnen keine Kosten.
- Prämie
- vorher vereinbart, fest
- Fällig
- mit der Beurkundung
- Ihr Aufwand
- ein Anruf
- Ihr Risiko
- keines
Drei Schritte, mehr ist es nicht
1 · Sie melden sich
Ein Anruf, eine Nachricht per WhatsApp oder eine E-Mail genügt. Sagen Sie mir, um welche Immobilie es geht und wie ich an die Eigentümer herankomme. Wichtig: nur mit deren Einverständnis.
2 · Wir halten es fest
Bevor ich Kontakt aufnehme, bekommen Sie die Vereinbarung schriftlich, mit der Höhe der Prämie und dem Fall, in dem sie fällig wird. Damit ist für beide Seiten klar, worüber wir sprechen.
3 · Verkauf und Prämie
Ich übernehme Bewertung, Unterlagen, Vermarktung und Notartermin. Nach der Beurkundung wird Ihre Prämie fällig. Sie müssen sich um nichts weiter kümmern.
Fast jeder bekommt so etwas mit
Die meisten Hinweise kommen von Menschen, die beruflich oder privat mitbekommen, dass jemand sich verändert: Nachbarn, Kollegen, Verwandte. Genauso häufig sind es Handwerksbetriebe, Hausverwaltungen, Steuerberatungen und Banken, die im Gespräch früh erfahren, dass eine Immobilie verkauft werden soll.
Typische Fälle, aus denen ein Verkauf wird: ein geerbtes Haus, für das sich in der Familie niemand zuständig fühlt. Ein Ehepaar, dem das Haus zu groß geworden ist. Ein vermietetes Mehrfamilienhaus, dessen Eigentümer die Verwaltung leid ist. Eine Trennung, bei der beide Seiten eine neutrale Vermittlung brauchen.
Sie müssen nichts davon einschätzen können. Nennen Sie mir die Situation, den Rest kläre ich.
Was dabei fair bleiben muss
Zwei Dinge sind mir wichtig. Erstens: Geben Sie mir Kontaktdaten nur mit Einverständnis der betreffenden Person weiter. Am einfachsten ist es, wenn Sie erwähnen, dass Sie jemanden kennen, und ich mich melden darf. Zweitens: Der Eigentümer zahlt für Ihren Hinweis keinen Cent mehr. Die Prämie kommt aus meiner Provision, nicht aus seinem Erlös.
Häufige Fragen zur Empfehlung
Wie hoch ist die Tippgeberprämie?
Die Höhe vereinbaren wir vorher schriftlich und richtet sich nach dem Objekt. Üblich ist ein fester Betrag, der mit der notariellen Beurkundung fällig wird. Rufen Sie mich an, dann nenne ich Ihnen für Ihren Fall eine konkrete Zahl – bevor Sie irgendetwas weitergeben.
Wann bekomme ich die Prämie?
Wenn aus Ihrem Hinweis ein beurkundeter Kaufvertrag wird. Vorher entsteht kein Anspruch, und Sie tragen auch kein Risiko: Kommt kein Verkauf zustande, entstehen Ihnen keine Kosten und keine Verpflichtungen.
Muss ich den Eigentümer vorher fragen?
Ja, unbedingt. Geben Sie mir Kontaktdaten nur weiter, wenn die betreffende Person damit einverstanden ist. Alles andere wäre datenschutzrechtlich ein Problem – für Sie und für mich. Am einfachsten ist es, wenn Sie mir sagen, dass jemand verkaufen möchte, und ich mich melden darf.
Was ist ein guter Tipp?
Alles, woraus ein Verkauf werden kann: ein geerbtes Haus in der Nachbarschaft, ein Ehepaar, das über einen Umzug ins Betreute Wohnen nachdenkt, ein Mehrfamilienhaus, dessen Eigentümer die Verwaltung leid ist. Auch ein Kaufinteressent zählt, wenn daraus ein Abschluss wird.
Erfährt jemand, dass der Hinweis von mir kam?
Nur wenn Sie es wollen. Viele Empfehlungen laufen offen ab, weil man sich ohnehin kennt. Wenn Sie es lieber vertraulich halten möchten, sage ich nicht, woher der Hinweis kam.
Können auch Unternehmen Tippgeber sein?
Ja. Handwerksbetriebe, Hausverwaltungen, Steuerberatungen und Banken bekommen im Alltag oft als Erste mit, dass eine Immobilie verkauft werden soll. Für eine laufende Zusammenarbeit halten wir die Konditionen einmal schriftlich fest, dann muss das nicht jedes Mal neu besprochen werden.
Passend dazu
Erzählen Sie mir davon.
Ein kurzer Anruf reicht. Ich sage Ihnen sofort, ob ich in dem Fall etwas ausrichten kann, und wie hoch die Prämie wäre.